Osteopathie

 

Osteopathie ist eine manuelle (Manus = Hand) Medizin, deren Prinzipien von einer ganzheitlichen Betrachtung des Lebewesens ausgeht.

Zwischen allen Systemen des Körpers, dem Gewebe, den Organen, Gelenken, Muskeln bestehen starke Wechselbeziehungen.

Die Funktionen sind von den Strukturen – die Strukturen sind von den Funktionen abhängig.

Der Körper besitzt im Prinzip alle Möglichkeiten der Selbstheilung. Die osteopathische Therapie stimuliert diese Mechanismen nach dem Grundsatz der „kleinsten, aber notwendigen“ Einwirkung.

 

Die Aufgabe des Osteopathen ist es, den Körper zur Selbstheilung bereit zu machen. Um ein normales Funktionieren des Körpers wiederherzustellen, wendet er auf sanfte Art eine genau definierte Kraft an, um so die Bewegung der Körperflüssigkeiten anzuregen, Fehlfunktionen bei der Gewebebewegung zu beheben und angespannte Knochen und Gelenke zu lockern. Zusätzlich ist es erforderlich, dass die behandelten Bereiche richtig positioniert werden, um so die körpereigenen Fähigkeit zu unterstützen und eine normale Gewebefunktion wiederherzustellen. Diese Art der Behandlung wird als funktionelle Behandlung bezeichnet.

OSTEOPATHIE

Osteopathie ist eine medizinische Wissenschaft, die vor ungefähr einem Jahrhundert von dem amerikanischen Arzt A. T. Still gegründet wurde. Sich auf anatomische und physiologische Beobachtungen stützend entwickelte er seine eigene Therapie. Wie jede Bezeichnung ist auch das Wort Osteopathie nur als ein Symbol zu sehen, dass nicht imstande ist, eine Umfassende Beschreibung dieser komplexen Therapie.

© 2017, Sabine Dietrich, Fotos und Gestaltung: Karin Anger-Marx

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